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3.3.2.3 - DIO Isolated PXI/PXIe/cPCI
PC Add-On Cards sind Erweiterungskarten, die an einen PC angeschlossen werden können, um zusätzliche Funktionen zu ermöglichen. DIO-Karten (Digital Input/Output) sind eine spezielle Art von Add-On-Karten, die digitale Ein- und Ausgaben ermöglichen. DIO-Karten, die isoliert sind, bieten eine zusätzliche Schutzschicht zwischen dem PC und der externen Hardware. DIO-Karten, die isoliert sind, sind in PXI/PXIe/cPCI-Formfaktoren erhältlich, die für verschiedene Anwendungen geeignet sind.
| 3.3.2.3 | PXI-7931 | PXI cPCI 3U 32*Chan 2 Form C 4x8 Relay Card |
886,00 € (ohne MwSt) |
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| 3.3.2.3 | PXI-7921 | PXI cPCI 3U 24*Chan 2 Form C 2A Relay Card |
885,00 € (ohne MwSt) |
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| 3.3.2.3 | PXI-7901 | PXI cPCI 3U 16*Chan 2 Form C 2A Relay Card |
806,00 € (ohne MwSt) |
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| 3.3.2.3 | DB-37/62 6U Panel w/FRP | DB-37/62 3U/6U Panel Kit w/FRP |
118,00 € (ohne MwSt) |
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| 3.3.2.3 | SCSI-100/6U Panel w/FRP | SCSI-100 3U/6U Panel Kit w/FRP |
117,00 € (ohne MwSt) |
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| 3.3.2.3 | cPCI-7434P | cPCI Isolated 64DO Source Current |
504,00 € (ohne MwSt) |
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| 3.3.2.3 | cPCI-7432 | cPCI Isolated 32/32DIO |
501,00 € (ohne MwSt) |
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acceed News
Der neue KI-Controller RQX-59 ist Teil der ROScube-X-Familie und baut auf dem Jetson-AGX-Orin-Modul von Nvidia auf. Das SoM (System-on-Module) kombiniert den energieeffizienten ARM-Prozessor Cortex-A78AE (64 Bit) mit einer GPU und bis zu 2048 CUDA-Recheneinheiten und 64 Tensor-Kernen. Damit lassen sich KI-Modelle für Objekterkennung, Tiefenschätzung oder semantische Segmentierung direkt im Fahrzeug oder Roboter berechnen. Ein Leistungsbudget ab rund 40 W dürfte für mobile Konzepte mit Batteriebetrieb attraktiv sein, ohne dabei auf anspruchsvolle Modelle verzichten zu müssen.
Mit dem NRU-160-FT will der deutsche Distributor Acceed die KI-Rechenleistung dorthin bringen, wo Daten erfasst und Entscheidungen getroffen werden. Das System lässt sich in staub- oder wasserdichte Gehäuse einbauen und nutzt deren Wände zur Wärmeabfuhr, zum Beispiel in Baumaschinen, auf Parkplätzen und Straßen oder in autonomen Logistikfahrzeugen. Mit dem KI-Modul Jetson Orin von Nvidia erreicht der Embedded-Computer bis zu 100 INT8-TOPS und kann gleichzeitig bis zu 18 Full-HD-Videostreams verarbeiten, bei rund 25 Watt Leistungsaufnahme.
Industrial-Edge-Computing entwickelt sich zunehmend vom Datensammler zum autonomen Entscheider. In OT-Netzen (Operational Technology) wechseln die Anforderungen. Deterministische Kommunikation, minimaler Footprint im Schaltschrank, KI-Performance und Energieeffizienz stehen im Fokus. Hier setzt der neue Nuvo-11531 von Acceed neue Maßstäbe. Der Rechner im Booksize-Format kombiniert ein außergewöhnlich kleines, lüfterloses Gehäuse mit aktuellen Ultra-200S-Prozessoren von Intel und positioniert sich so zwischen klassischen Industrie-SPS und GPU-Vision-Rechnern, allerdings mit bemerkenswerter IO-Dichte.
Die Erkenntnis ist nicht mehr neu: Industrielle Anwendungen gieren nach Rechenleistung am Netzwerkrand, dort, wo Daten entstehen. Echtzeitfähige KI-Systeme für Bildverarbeitung, Qualitätskontrolle oder autonome Maschinen sollen große Datenmengen direkt vor Ort auswerten. Das Umgehen von Cloud-Architekturen spart Zeit, Bandbreite und senkt Kosten. Allerdings stellen Edge-Anwendungen besondere Anforderungen: hohe Leistung bei begrenztem Platz, beständige Verfügbarkeit trotz Staub und Vibrationen sowie hohe Toleranz bei der Umgebungstemperatur. Genau auf diese Anforderungen zugeschnitten ist der neue GT-92GC, ein 19-Zoll-Rack-System, das GPU-Beschleunigung, Multikamera-Anbindung und lüfterloses Chassis-Design kombiniert.
Während KI-Modelle in der Industrie zunehmend effizienter werden, steigen zugleich die Anforderungen an die Hardware im Feld: GPU-Leistung muss mobil, robust und wartungsfrei verfügbar sein, in Fahrzeugen, Fertigungslinien, Energieanlagen oder Sicherheitssystemen. Mit dem neuen Controller GT-92RL-H hat der deutsche Distributor Acceed jetzt eine weitere Edge-Plattform im Portfolio, die genau darauf ausgelegt ist: leistungsfähig, lüfterlos, mit hoher I/O-Dichte und dank seines robusten Systemdesigns (gemäß EN 50155 / EN 45545) weitgehend unabhängig von Infrastrukturbedingungen.